Die 5 Elemente als Hervorbringungszyklus

Das «5-Elemente-Training» steigert ganzheitliche Lebensqualität und beugt stress- und alltagsbedingte Abnutzungserscheinungen vor.​​ Gong Fu, Wu Shu oder Kuo Shu ist der Oberbegriff für das den meisten Menschen bekannte «Kung Fu» und bedeutet «Kriegskunst». Bekannte Stars wie Bruce Lee, Jacky Chan, Jet Li oder Samo Hung verhalfen dem Kung Fu zu weltweitem Bekanntheitsgrad. Durch die Notwendigkeit vorangetrieben, Einnahmen für ihre Klöster zu erzielen, begannen die Mönche der Shaolin-Klöster besonders in jüngster Zeit die Akrobatik, Geschmeidigkeit und auch mentale Stärke des Kung Fu in Shows bekannt zu machen. Die Geschichte des Gong Fu lässt sich bis in die Ursprünge der Yao-Periode ca. 2’800 Jahre vor unserer Zeitrechnung zurückverfolgen. Jeder Wushu-Stil stützt sich auf drei Säulen: Form (festgelegte Bewegungsabläufe), Anwendungen (in der Regel aus den Formen entnommen) und Meditation (sitzend oder stehend praktiziert). Das mittelbare Ziel ist die Vereinheitlichung dieser drei Elemente zur Förderung der Gesundheit, der körperlichen und geistigen Geschmeidigkeit und die Sicherstellung der Fähigkeit zur Selbstverteidigung. Das unmittelbare Ziel ist jedoch die Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt. Viele Kung Fu-Stile benutzen sowohl zur Gesundheitsförderung wie auch als didaktisches Hilfsmittel die chinesische Lehre der fünf Elemente. Die Elemente stehen für sich und auch in einem Zusammenhang (in sogenannten Zyklen). Diese chinesische Lehre wie auch das taoistische Prinzip von Yin und Yang bilden den philosophischen, didaktischen und pädagogischen Kreis in dem sich Schüler und Lehrer im Wushu bewegen.

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